
Etwa zehn neue Opfer kontaktieren französische Behörden in Epstein-Ermittlungen
Französische Staatsanwälte berichten, dass sich ungefähr zehn bislang unbekannte mutmaßliche Opfer in einer Untersuchung über mögliche Missbrauchsfälle in Frankreich oder unter Beteiligung französischer Komplizen des verstorbenen Finanziers gemeldet haben.
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Französische Ermittler, die Jeffreys Epsteins mutmaßliches Menschenhandelsnetzwerk untersuchen, melden laut France 24, dass sich in letzter Zeit ungefähr zehn bislang unbekannte mutmaßliche Opfer an die Behörden gewandt haben. Die neuen Vorwürfe erweitern den Umfang der laufenden Untersuchung zu möglichen Missbrauchsfällen, die in Frankreich begangen oder unter Beteiligung französischer Komplizen des verstorbenen Finanziers stattgefunden haben könnten. Das Erscheinen neuer Zeugen stellt eine bedeutende Entwicklung in der Ermittlung dar, obwohl Details zu den Aussagen der Opfer oder dem Zeitrahmen der mutmaßlichen Missbrauchsfälle nicht offengelegt wurden.