Deutscher Staatsbetrieb verhandelte während Krieg über russisches LNG-Geschäft – Untersuchung enthüllt dies
Bundesunternehmen führte 2023 Gespräche mit Putin-Vertrauten, um Flüssiggaslieferungen nach Russland wieder aufzunehmen; Milliarden sind seit Genehmigung durch den Kreml geflossen.
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Ein deutsches staatseigenes Unternehmen verhandelte 2023 mit einem Putin-Vertrauten über die Wiederaufnahme von Flüssiggaslieferungen nach Russland, wie eine NDR-Untersuchung zeigt.
Der Kreml billigte die Vereinbarung, und seitdem sind erhebliche Summen durch das Geschäft nach Russland transferiert worden. Die Verhandlungen fanden statt, während Russland aktive Militäroperationen in der Ukraine durchführte.
Die Entdeckung wirft Fragen über Deutschlands Strategie zur Energieunabhängigkeit und mögliche finanzielle Unterstützung auf, die während des Krieges an russische Interessen fließt. Deutsche Behörden haben sich zu den Ergebnissen der Untersuchung noch nicht öffentlich geäußert.