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Foto: CDC/ Cynthia Goldsmith, Luanne Elliott / Wikimedia Commons (Public domain)
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Hantavirus-Impfstoff könnte in 100 Tagen einsatzbereit sein, doch Finanzierungslücken bleiben bestehen

Forscher verfolgen RNA-basiertes Verfahren angesichts begrenzter Wirksamkeit von Impfstoffen aus Südkorea und China

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PD
Pierre Dubois
· 2 dk okuma

Europäische Forscher arbeiten an einem RNA-basierten Hantavirus-Impfstoff, der innerhalb von 100 Tagen einsatzbereit sein könnte, doch erhebliche Finanzierungshindernisse bleiben bestehen, wie La Repubblica berichtet.

Südkorea und China haben bereits Hantavirus-Impfstoffe entwickelt, diese zeigten jedoch eine begrenzte Wirksamkeit. Der neue Ansatz orientiert sich an der RNA-Technologie, die gegen COVID-19 erfolgreich eingesetzt wurde.

Allerdings fehlt weiterhin die Finanzierung für klinische Versuche am Menschen. Das US-amerikanische Biotechnologieunternehmen Moderna äußerte gestern Interesse an einer Unterstützung der Entwicklung und signalisierte damit mögliche Dynamik für die Impfstoffinitiative, während Europa mit steigenden Hantavirus-Fällen konfrontiert ist.