Forscher verfolgen RNA-basiertes Verfahren angesichts begrenzter Wirksamkeit von Impfstoffen aus Südkorea und China
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Europäische Forscher arbeiten an einem RNA-basierten Hantavirus-Impfstoff, der innerhalb von 100 Tagen einsatzbereit sein könnte, doch erhebliche Finanzierungshindernisse bleiben bestehen, wie La Repubblica berichtet.
Südkorea und China haben bereits Hantavirus-Impfstoffe entwickelt, diese zeigten jedoch eine begrenzte Wirksamkeit. Der neue Ansatz orientiert sich an der RNA-Technologie, die gegen COVID-19 erfolgreich eingesetzt wurde.
Allerdings fehlt weiterhin die Finanzierung für klinische Versuche am Menschen. Das US-amerikanische Biotechnologieunternehmen Moderna äußerte gestern Interesse an einer Unterstützung der Entwicklung und signalisierte damit mögliche Dynamik für die Impfstoffinitiative, während Europa mit steigenden Hantavirus-Fällen konfrontiert ist.
Europäische Forscher könnten einen RNA-basierten Hantavirus-Impfstoff innerhalb von 100 Tagen entwickeln, der möglicherweise bessere Ergebnisse als bestehende südkoreanische und chinesische Impfstoffe erreicht, doch die Finanzierung von klinischen Studien bleibt ein kritisches Hindernis, trotz des ausgedrückten Interesses von Moderna.
Sollten Hantavirus-Fälle in Europa weiterhin ansteigen, könnte die verzögerte Finanzierung des Impfstoffs Sie und Ihre Region anfällig für eine Infektion mit hohen Sterblichkeitsraten und ohne zuverlässige Präventionsmöglichkeit machen, während die Technologie existiert, aber in der Finanzierungsphase steckenbleibt.