
Russland und Belarus geben Milliarden für Militarisierung von Kindern aus, behauptet ukrainischer Geheimdienst
Gemeinsames Militärausbildungsprogramm zielt auf den Aufbau einer Mobilisierungsreserve für künftige Konflikte ab, wie Quellen des Kyiver Geheimdiensts berichten.
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Russland und Belarus geben Milliarden Dollar für die Militarisierung von Kindern und die Vorbereitung einer Mobilisierungsreserve aus, wie ukrainische Geheimdienste berichten.
Das Programm konzentriert sich Berichten zufolge auf die Militärausbildung von Jugendlichen mit dem erklärten Ziel, einen Pool von Soldaten zu schaffen, die für einen schnellen Einsatz in künftigen Konflikten verfügbar sind. Die Ukrainian National News zitierte die Geheimdienstbewertung, die systematische Bemühungen zur Einbeziehung von Minderjährigen in Militärausbildung in beiden Ländern dokumentiert.
Die Behauptung spiegelt wachsende Bedenken in Kyiv über langfristige Militärvorbereitungen Moskaus und Minsks wider. Westliche Beamte haben zuvor auf russische Bemühungen hingewiesen, ihre Wehrpflichtenbasis durch Jugendprogramme zu erweitern. Eine Stellungnahme von russischen oder belarussischen Behörden wurde nicht bekannt.