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Swatch schließt Geschäfte nach Audemars-Piguet-Zusammenarbeit

Schweizer Uhrmacher sperrt Boutiquen und stellt Einführung der Royal-Pop-Taschenuhr nach weltweiten Menschenmengen ein.

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PD
Pierre Dubois
· 2 dk okuma

Swatch schloss am Samstag Boutiquen und stoppte die Einführung der Royal-Pop-Taschenuhr, nachdem Menschenmassen weltweit in Geschäfte strömten – darunter Standorte in Großbritannien, Frankreich und Singapur.

Die beispiellose Nachfrage nach der Audemars-Piguet-Zusammenarbeit führte zu Verkehrsstaus an Einzelhandelsstandorten und zwang das Unternehmen, den Betrieb an mehreren Filialen auszusetzen. Die Absage stellt einen seltenen Rückschlag für die geplante Markteinführung des Schweizer Uhrmachers dar.

Swatch begründete die Entscheidung mit der Notwendigkeit, Menschenmengen zu kontrollieren und die Sicherheit in den Geschäften zu gewährleisten. Das Unternehmen kündigte keinen überarbeiteten Starttermin für die limitierte Uhr an.