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Von der Leyen signalisiert neue EU-Gesetze zur Sicherheit von Kindern in sozialen Medien

Präsidentin der Europäischen Kommission kündigt Gesetzgebung an, die auf die Auswirkungen von Technologiekonzernen auf Kinder abzielt.

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PD
Pierre Dubois
· 2 dk okuma

Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, verschärft die Gangart der EU gegen Unternehmen sozialer Medien und signalisiert, dass neue Gesetze zum Schutz von Kindern im Internet eingeführt werden. Der Schritt stellt einen erneuerten regulatorischen Vorstoß dar, der auf Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen sozialer Plattformen auf die psychische Gesundheit und Sicherheit von Minderjährigen folgt.

Die EU hat bereits den Digital Services Act und den Digital Markets Act umgesetzt, um Big Tech zu regulieren. Von der Leyens Ankündigung deutet darauf hin, dass Brüssel mit kindbezogenen Schutzmaßnahmen noch weiter gehen wird, möglicherweise einschließlich Beschränkungen für algorithmische Inhalte, Anforderungen zur Altersverifizierung oder Grenzen bei der Datenerfassung von Minderjährigen.

Die Initiative stimmt mit der breiteren Strategie der EU überein, sich als globaler Vorreiter in der Tech-Regulierung zu positionieren und steht in Kontrast zu den leichteren Regulierungsansätzen in den Vereinigten Staaten.