Der jährliche Musikwettbewerb markiert sein 70-jähriges Jubiläum in Wien, während europäische Sender ihre Position zum Nahostkonflikt beziehen.
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Der Eurovision Song Contest markierte sein 70-jähriges Jubiläum in Wien am Dienstag mit dem ersten Halbfinale, überschattet von Rundfunkboykotten, die mit Israels Teilnahme verbunden sind.
Mehrere europäische Rundfunkanstalten haben sich entschieden, nicht an dem Wettbewerb teilzunehmen, da sie Bedenken bezüglich des andauernden Nahostkonflikts äußern. Die Entscheidung stellt eine beispiellose Herausforderung für Europas größtes Live-Fernseh-Musikereignis dar.
Wiens Organisatoren setzten den Wettbewerb trotz der politischen Spannungen fort. Das Halbfinale präsentierte Auftritte von teilnehmenden Nationen, mit finalen Runden, die folgen sollen.