
UN meldet Todesfälle und Dutzende Verletzte, da rivalisierende Banden seit Samstag in Vorortgebieten der Hauptstadt aufeinandertreffen.
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Bandenauseinandersetzungen in den Vororten von Port-au-Prince haben seit Samstag mindestens 78 Menschen getötet und 66 verletzt, wie das UN-Büro in Haiti am Donnerstag berichtete. Die Bilanz umfasste zehn Zivilisten, die in der Gewalt zwischen rivalisierenden Bandengruppen ums Leben kamen. Die neueste Bilanz unterstreicht die andauernde Sicherheitskrise in der Hauptstadtregion Haitis, wo Bandenkriminalität eine humanitäre Notlage geschaffen hat. UN-Beamte überwachen die Situation weiterhin, da die Auseinandersetzungen anhalten.