
Polnische Migration aus Belarus fällt auf nahezu Null, sagt Tusk
Ministerpräsident Donald Tusk behauptet, dass illegale Grenzübertritte an der polnisch-belarussischen Grenze praktisch zum Erliegen gekommen sind.
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Die illegale Migration aus Belarus nach Polen ist nach Angaben des polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk auf etwa Null gesunken.
Tusk beschrieb den drastischen Rückgang als ein "Traumziel", das durch Grenzschutzmaßnahmen erreicht wurde. Polen war über längere Zeit unter Druck durch Migrantenströme aus Belarus unter der Regierung von Präsident Alexander Lukashenko gestanden.
Der behauptete Rückgang deutet darauf hin, dass die polnische Grenzpolitik die Kontrolle über Grenzübertritte erheblich verschärft hat. Belarus hat Migration historisch gesehen als Druckmittel gegen die EU eingesetzt.