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Spanische Aufsichtsbehörde verhängt Geldstrafe gegen Piqué wegen Insiderhandels

CNMV belegt Fußballer und Geschäftsmann mit je 300.000 Euro Strafe für Aktiengeschäfte auf Basis von Insider-Informationen bei Atrys Health.

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PD
Pierre Dubois
· 2 dk okuma

Spaniens Wertpapierregulierungsbehörde CNMV hat den Fußballer Gerard Piqué und den Geschäftsmann José Elías je 300.000 Euro wegen Insiderhandels geahndet, wie El País berichtet.

Piqué soll vertrauliche Informationen von Elías zu einem Übernahmeangebot von Atrys Health für Aspy genutzt haben, um Aktiengeschäfte zu tätigen. Die Strafen zielten auf Verstöße gegen Spaniens Wertpapiergesetze ab.

Der Fall unterstreicht die aufsichtsrechtliche Durchsetzung gegen prominent bekannte Personen, die durch Zugang zu nicht-öffentlichen Informationen Marktmanipulation betreiben.